Kinesiologisches Taping

- mehr als bunte Klebestreifen!

Tapes können sowohl in der Rehatherapie als auch beim Training genutzt werden.

Ihre Biologische  Wirkung in der Rehatherapie beruht in erster Linie in der Schmerzlinderung aufgrund des Gate- Control- Effektes: das Anbringen des Tapes in einer schmerzhaften Region stimuliert die Hautrezeptoren und blockiert dadurch die Weiterleitung des Schmerzreizes. Sie können bei Schwellungen den Druck auf Nervenendigungen verringern und den Lymphfluss positiv beeinflussen. Im Weiteren könne sie Verklebungen verhindern oder sogar lösen, sowie bei der Narbenbehandlung unterstützend mitwirken. Thermografisch wurde eine bessere Durchblutung in getapten Arealen nachgewiesen.

Im Training lenken sie die Aufmerksamkeit auf die betreffende, getapte Region und führen dadurch zu physiologischen Bewegungsmustern. In Verbindung mit den passenden Übungen werden so Muskelgruppen gezielt gestärkt, was zu einer besseren Koordination, schöneren Oberlinie, gestärkten Bauchmuskulatur und Geraderichtung führen kann. Weitere Anwendungsmöglichkeiten im Training sind unter anderem Knieprobleme und Spat, Probleme mit der Halswirbelsäule, Herausheben oder Einrollen, Senkrücken, Beckenschiefstand

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